Nachhaltigkeit

Besonders freut es uns, dass sich zwei Projektschulen – die Volksschule Pantzergasse sowie die Volksschule Vereinsgasse – entschieden haben, das Thema Gewaltprävention im Rahmen von SQA (Schulqualität Allgemeinbildung) vertiefend zu bearbeiten. Im Rahmen von SQA setzen sich Schulen mit zwei Themenkomplexen über einen Zeitraum von drei respektive vier Jahren intensiv auseinander. Das bedeutet, dass diese beiden Volksschulen in allen Klassen und im LehrerInnenkollegium – also auf pädagogischer Ebene mit den Kindern und organisatorischer Ebene der Schule – (transkulturelle) Gewaltprävention über die Projektdauer hinaus strukturell verankern. Dies trägt unserem Ziel einer nachhaltigen Verankerung der Thematik in Schulen Rechnung.

Beispielsweise werden in den Klassen Gefühle stärker und regelmäßiger thematisiert oder Klassen haben bestimmte Schwerpunkte die der Prävention förderlich sind. In manchen Klassen wurde ein Klassenrat eingeführt, Lehrerinnen und Lehrer praktizierte gewaltfreie Kommunikation mit den Kindern. In einer Schule wurde ein Kummerkasten eingeführt sowie kommen relevante Kinderbücher vermehrt im Unterricht zum Einsatz.

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